Puzzelteile verbinden
Traumatherapie I.B.T.®
Bindungsorientierte Traumatherapie ist eine erweiterte EMDR Methode in Ottersberg
Die Bindungsorientierte Traumatherapie (I.B.T.®) ist eine moderne und sanfte Methode zur Trauma-Integration.
I.B.T.® unterstützt Sie dabei, belastende Erfahrungen behutsam zu verarbeiten, Ihr Nervensystem zu beruhigen und wieder mehr innere Sicherheit und Entspannung zu finden.
In einem geschützten therapeutischen Rahmen werden traumatische Erfahrungen sowie deren Folgen Schritt für Schritt integriert.
So entsteht Raum für mehr Stabilität, Vertrauen und neue Lebenskraft.
Wenn Sie auf der Suche nach einer sanften Traumatherapie sind, begleite ich Sie gerne auf Ihrem Weg.

Traumatherapie mit Säuglingen
Frühkindliche Stressmomente lösen

Traumatherapie mit Kindern und Jugendlichen
Kindern helfen sich zu beruhigen.

Traumatherapie mit Erwachsenen
Erlebtes sanft verarbeiten.
Was passiert bei einem Trauma?
Bei einem Trauma bleiben Erlebnisse unverarbeitet im Nervensystem gespeichert. Sie können sich durch verschiedene Symptome zeigen: Durch Rückzug, Ängste, Schmerzen, Depressionen, Schlafstörungen oder auch durch innere Unruhe im Alltag, obwohl es scheinbar keinen Grund dafür gibt. Ein getrieben sein oder ein sich nicht spüren können. Innerlich abwesend sein.
Der Körper reagiert, um Sie zu schützen, kann jedoch nicht
unterscheiden, ob die Gefahr vergangen oder noch aktuell ist.
In der Therapie lernen Sie, über verschiedene Methoden sich besser zu
verstehen, Trigger zu erkennen, sowie gezielte Selbstregulationstechniken anzuwenden, um besser mit diesen Reaktionen umzugehen.
Ebenso vermittele ich Ihnen verständlich, was im Körper und Nervensystem passiert (Psychoedukation). Das Wissen darüber kann erleichtern und helfen, mit sich selbst liebevoller umzugehen.
„Es gäbe keine Lotusblüte ohne den Schlamm.“
Thich Nhat Hahn
Integrierte Bindungsorientierte Traumatherapie I.B.T.®

In der I.B.T.®-Therapie begleite ich Sie dabei, ihre Lebensgeschichte behutsam zu betrachten.
Durch eine sanfte bilaterale Stimulation, die abwechselnde Aktivierung beider Gehirnhälften, können unverarbeitete Erlebnisse wie in einem inneren Film angesehen und integriert werden.
Ich halte währenddessen einen geschützten Raum, in dem Ihr Nervensystem gehalten wird und Ihr Körper sich ausdrücken darf.
Das fragmentierte Bild der Erfahrung fügt sich wie ein Puzzle zusammen und kann oft distanzierter betrachtet werden.
Traumatherapie für Erwachsene
Wenn Erlebnisse Spuren hinterlassen
Manchmal tragen wir Erinnerungen in uns, die schwer auf uns wirken.
Unsere Psyche zeigt uns durch wiederkehrende Gedanken oder
Körperempfindungen, dass etwas in uns noch gesehen werden möchte.
Manche Erlebnisse können wir klar erinnern, andere zeigen sich eher über
körperliche Symptome wie Enge in der Brust, Atembeschwerden, Schmerzen
oder innere Unruhe, ohne dass es eine organische Ursache gibt.

Der Körper erinnert sich
Unser Nervensystem ist sehr klug.
Es entwickelt Symptome, um uns einerseits auf Ungleichgewichte aufmerksam zu machen und uns gleichzeitig zu schützen.
Über Gerüche, Bilder oder bestimmte Situationen erinnert sich der Körper
an frühere Erfahrungen.
Da das Nervensystem nicht zwischen „damals“ und „heute“ unterscheiden kann, reagiert es manchmal auch in sicheren Momenten mit Ängsten, Rückzug oder Erschöpfung.

Traumatherapie für Kinder & Jugendliche
Wenn Kinder etwas Schweres erlebt haben
Kinder und Jugendliche können Erlebnisse haben, die zu groß oder zu
schwierig waren.
Auch wenn sie sich nicht bewusst daran erinnern, merkt der Körper sich
das Geschehene. Dann zeigen sich manchmal Beschwerden wie Bauch- oder Kopfschmerzen, Schlafprobleme, Rückzug, Wutausbrüche oder Ängste – ohne ersichtlichen Grund.

Traumatherapie für Säuglinge & ihre Eltern
Wenn Babys früh Stress erlebt haben
Auch Säuglinge können belastende Erfahrungen in ihrem Nervensystem
speichern.
Eine schwierige Geburt, eine Frühchenstation, medizinische Eingriffe
oder der Verlust eines Zwillings können für das Baby sehr anstrengend
sein.
Oft zeigt sich das in Form von starkem Weinen, Schlaf- oder
Trinkschwierigkeiten oder später durch Einnässen oder auffälliges
Verhalten.
Gemeinsam Entlastung finden
In der Integrativen Bindungsorientierten Traumatherapie (I.B.T.) arbeite
ich gemeinsam mit Ihnen an der sanften Verarbeitung dieser frühen
Erfahrungen.
Zuerst erzählen Sie mir die Geschichte Ihres Babys oder Pflegekindes.
Wir schauen gemeinsam achtsam auf die möglicherweise schwierigen Momente
und ich halte den Raum für das, was damals zu viel war.
Wenn organische Ursachen ausgeschlossen sind, folgt im zweiten Schritt das behutsame Erzählen der Geschichte an Ihr Baby – ruhig, liebevoll und in sicherer Umgebung.
Währenddessen unterstütze ich den Prozess durch sanfte bilaterale
Stimulation (leichtes Tappen am Körper). Über ein Herzfrequenzmessgerät
kann sichtbar werden, wie sich das Nervensystem des Babys beruhigt und
Entlastung findet.
Das Baby wirkt oft ruhiger und auch Sie als Bezugsperson können mehr Ruhe
in der Verbindung zu ihrem Baby spüren.
