
Kunsttherapie und Traumatherapie I.B.T.®

Säuglinge
Schreit ihr Baby viel und schläft wenig?
War die Schwangerschaft schwierig oder die Geburt traumatisch?

Kinder/Jugendliche
Hat ihr Kind Angst, ist es impulsiv, hat Schulschwierigkeiten oder ein Trauma erlebt? Ich begleite Sie und ihr Kind enfühlsam.

Erwachsene
Sie fühlen sich ängstlich, antriebslos oder gestresst? Erleben Trauer oder eine Krise? Ich biete Ihnen kompetente Begleitung auf ihrem Weg.

Susanne Wendekamm
Heilpraktikerin für Psychotherapie
Diplom Kunsttherapeutin (BVAKT)
Traumatherapeutin I.B.T.
Traumapädagogin
Traumafachberaterin (DeGTP)
Ich begleite Sie achtsam und traumasensibel dabei, wieder in Kontakt mit Ihren Gefühlen, Ihrem Körper und Ihren Kräften zu kommen. In einem geschützten Rahmen darf alles da sein – auch das, wofür es bisher keine Worte gab.
Hier können Sie Weiteres über meine Arbeit erfahren:
Womit kommen Menschen zu mir?
Ängste überwinden
Wenn überwältigende Ängste
oder ein Gefühl oder Panik Ihren Alltag bestimmen, kann das Leben zur Last werden. Gemeinsam finden wir einen Weg mit diesen Gefühlen umzugehen und ihre inneren Ressouren zu stärken.
Stress bewältigen
Ständige Überforderung und Druck können zu Erschöpfung führen. Ich unterstütze Sie dabei, Ihre Energie und Lebensfreude neu zu entdecken und gesunde Wege für einen besseren Umgang mit Stress zu finden.
Innere Stärke finden
Wenn die Schatten von Erlebnissen Ihren Alltag trüben, unterstütze ich sie dabei , diese Erfahrungen zu verarbeiten und wieder Vertrauen in Ihre innere Stärke zu finden.
Wege aus der Dunkelheit finden
Wenn tiefe Traurigkeit das Leben überschattet, helfe ich Ihnen, in einem geschützten Rahmen wieder Hoffnung und innere Kraft zu finden.
Suche nach innerer Ruhe
In einer lauten Welt kann die eigene Mitte schnell verloren gehen. Wenn Sie sich von Hektik und innerer Unruhe überwältigt fühlen, unterstützte ich Sie dabei, einen Weg zu mehr Gelassenheit und Ausgeglichenheit zu finden.
Kreative Blockaden
Wenn Inspiration fehlt oder Ihre Gefühle Sie lähmen, kann die Kunsttherapie Ihnen neue Türen öffnen.
Mein Kind hat Angst oder ist schnell wütend
Wenn Ängste oder Wut überhandnehmen, ist das für Eltern oft belastend. Trauma-und kunsttherpeutische Begleitung bietet einen sicheren Raum, in dem die Gefühle Ihres Kindes Platz haben und Selbstvertrauen wachsen kann.
Keine Lust auf Schule
Hinter Schulunlust stecken oft Sorgen oder Belastungen. Ein geschützter Raum, in dem Ihr Kind sich anvertrauen kann, unterstützt es dabei, die Ursache für die Unlust zu finden.
Mein Kind zieht sich zurück
Rückzug kann viele Gründe haben. In einem sicheren, kreativen Rahmen kann Ihr Kind zeigen, was es bewegt, und seine Bedürfnisse ausdrücken.
FAQ – Psychotherapie, Kunsttherapie & Traumatherapie
Wie läuft eine Sitzung ab?
Zu Beginn der Therapie stehen in der Regel die ersten beiden Stunden für eine Anamnese. Dabei möchte ich Sie kennenlernen und ein umfassendes Bild Ihrer Lebenssituation gewinnen – über Ihren Lebensweg, Familie, Gesundheit und Beruf. Gleichzeitig erkunde ich, welche Symptome Sie erleben, welche Schritte Sie bisher unternommen haben und welches Ziel Sie sich für die Therapie vorstellen.
Wenn Sie sich eine Kunsttherapie wünschen, haben Sie bereits in den ersten Stunden die Möglichkeit, kreativ zu werden. Manchmal sind Menschen jedoch so in Trauer oder einer anderen Krise, dass sie zunächst nur erzählen möchten – das ist vollkommen in Ordnung. Bei Bedarf kann die Anamnese auch auf bis zu vier Stunden ausgedehnt werden, um genügend Raum für Ihr Erleben und Ihre Geschichte zu lassen.
Wie lange dauert eine Therapie?
Die Dauer einer Therapie ist sehr individuell und hängt von den Bedürfnissen und Zielen der jeweiligen Person ab. Nach der Anamnese besprechen wir gemeinsam, welche Therapieform passend ist und wie häufig die Sitzungen sinnvoll sind.
Menschen mit chronischen Erkrankungen, wie schweren Depressionen oder Angststörungen, profitieren häufig von einer längerfristigen Begleitung, um ihre Stabilität zu erhalten und in Krisen Begleitung zu erfahren.
Eine IBT-Behandlung (Integration eines einmaligen traumatischen Erlebnisses) kann in der Regel in 3–5 Stunden erfolgen. Bei Kindern ist ein stabiler Beziehungsaufbau besonders wichtig, sodass hier je nach Alter und Kind 5–10 Stunden sinnvoll sein können.
Die Kunsttherapie wird zunächst für 10 Stunden vereinbart. Diese Zeit wird benötigt, damit die Kinder oder Erwachsenen sich mit den Materialien vertraut machen und in einen kreativen sowie therapeutischen Prozess gelangen. Nach diesen 10 Stunden wird gemeinsam entschieden, ob die Therapie verlängert werden soll.
Eine grundlegende Psychotherapie, die darauf abzielt, sich selbst besser zu verstehen, kann auch 1–2 Jahre dauern.
Was kostet die Therapie, und übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Die Kosten variieren je nach Therapieform. Gerne erkläre ich Ihnen die genauen Preise in einem persönlichen Gespräch.
Einige Krankenkassen, die über die DAMID mit integrierter Versorgung arbeiten, übernehmen bis zu 8 Termine der Kunsttherapie. In der Regel kommen jedoch Selbstzahler zu mir. Manche Zusatzversicherungen übernehmen je nach Tarifanteil ebenfalls Teile der Therapie.
Wie finde ich die richtige Therapeutin / den richtigen Therapeuten?
Die Chemie sollte stimmen – Sie sollten sich angenommen und verstanden fühlen. Es ist wichtig, dass Sie spüren, ob eine Resonanz zur Therapeutin / zum Therapeuten besteht, und nicht nur rational entscheiden.
Je nach Symptomen und Zielen kann die passende Therapieform unterschiedlich sein:
- Verhaltenstherapie: Erlernen neuer Verhaltensweisen und Strategien.
- Systemische Therapie: Betrachtung im Kontext von Familie und sozialen Beziehungen.
- Psychoanalyse / tiefenpsychologisch fundiert: Verstehen innerer Konflikte und Muster.
- Kunsttherapie / Traumatherapie: Kreative Ansätze, besonders hilfreich, wenn Worte schwerfallen oder Traumata integriert werden sollen, um als verarbeitet ihr aktuelles Leben weniger zu belasten.
Ich selbst habe einen systemischen und gesprächstherapeutischen Hintergrund nach Rogers. In erster Linie richte ich mich jedoch nach Ihren Bedürfnissen und Ihrem Tempo. Gemeinsam schauen wir, ob Struktur, Halt, Verarbeitung der eigenen Geschichte, Verständnis der eigenen Person oder Traumaintegration im Vordergrund stehen.
Muss ich mich auf eine bestimmte Methode festlegen?
Für den Beginn kann es hilfreich sein, sich zunächst auf eine Methode festzulegen. In der Praxis zeigt sich jedoch oft, dass Methoden kombiniert werden können, wenn es dem therapeutischen Prozess dient.
Wenn ich den Eindruck habe, dass eine ergänzende Methode sinnvoll ist, biete ich diese an.
Kann ich online an der Therapie teilnehmen?
Ja, in vielen Fällen ist eine Online- oder Remote-Teilnahme möglich. Dies kann hilfreich sein, wenn Anfahrtswege schwierig sind, Kinderbetreuung berücksichtigt werden muss oder eine vertraute Umgebung gewünscht ist.
Auch online lege ich großen Wert auf einen sicheren Raum, in dem Sie sich verstanden und geschützt fühlen.
Die Vorarbeit zur Traumaintegration kann teilweise online stattfinden. Die eigentliche Integrationssitzung sollte jedoch vor Ort erfolgen, damit ich alle Körperreaktionen gut begleiten kann und Sie im Gegensatz zu früher nicht alleine sind.
Wie oft sind die Termine sinnvoll?
Die Häufigkeit der Termine richtet sich nach Ihren individuellen Bedürfnissen:
Bei Säuglingen oder Kleinkindern können Termine innerhalb einer Woche geplant werden. Alternativ kann die Anamnese online mit den Eltern stattfinden, während die Integrationssitzungen an zwei bis vier aufeinanderfolgenden Tagen vor Ort durchgeführt werden, mit Sitzungen von je 1,5 Stunden.
Manche Menschen profitieren von wöchentlichen oder zweiwöchentlichen Terminen, andere benötigen nur monatliche Begleitung.
Bei einer Traumaintegration sind in der Regel eng getaktete Termine sinnvoll.
Muss ich alleine kommen oder dürfen Angehörige dabei sein?
Wenn Sie sich unsicher fühlen, können Sie beim Erstkontakt gerne eine vertraute Person mitbringen.
In der Regel finden die Termine für Erwachsene alleine statt.
Bei Kindern hängt es vom Alter und Thema ab, ob eine Begleitung sinnvoll ist. Auch bei der Paartherapie kann es hilfreich sein, dass der Partner oder die Partnerin von Zeit zu Zeit alleine teilnimmt.
Kann ich die Therapie abbrechen, wenn es mir nicht passt?
Im Verlauf einer Therapie kann es zu Widerständen kommen – sei es in Bezug auf die Therapie selbst oder durch innere Blockaden.
Zu Beginn vereinbaren wir in der Regel eine Therapiedauer, meist 10 Stunden.
Wenn während dieser Stunden Widerstände entstehen, ist es wichtig, dass Sie mir dies mitteilen, damit wir gemeinsam klären können was die Hintergründe dafür sind. In meiner 20-jährigen Erfahrung kam es nur einmal vor, dass eine Therapie ungeklärt beendet wurde – nach der zweiten Stunde. Vermutlich waren die Widerstände in diesem Fall sehr groß, was je nach Lebensgeschichte verständlich sein kann.
Brauche ich künstlerische Vorerfahrung?
Nein, künstlerische Vorerfahrung ist nicht nötig.
Ich unterstütze Sie dabei, die Materialien und Techniken Schritt für Schritt kennenzulernen.
Welche Materialien werden verwendet?
Es stehen eine Vielzahl an Materialien zur Verfügung: Stifte, Farben, Ton, Stein und Holz. So können Aquarell, Gouache, Acryl, Pastell, Kohle oder Bunt- und Bleistifte eingesetzt werden. Für Holzarbeiten ist zudem eine Werkbank vorhanden.
Muss ich meine Gefühle ausdrücken können?
Viele Menschen kommen in die Therapie, um genau das zu lernen – den eigenen Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Manche Menschen sind noch nicht mit ihren Gefühlen verbunden. Ich begleite Sie dabei, Worte für Ihre Gefühle zu finden und einen sicheren Raum zu schaffen, in dem Sie sich öffnen können, ohne bewertet zu werden.
Wie kann Kunsttherapie helfen, wenn Worte schwerfallen?
In der Kunsttherapie können sich Gefühle oder schwierige Lebenssituationen oft automatisch über kreative Ausdrucksformen zeigen, auch wenn die Worte fehlen. Ein Beispiel: Eine Frau wollte eine aufrechte Figur modellieren, doch sie fiel immer wieder um. Allein gelang es ihr zunächst nicht zu erkennen, dass die Basis zu schwach war, um den Rest des Körpers zu tragen. Erst als ich darauf hinwies, verstand sie: „Stimmt, das ist auch meine Schwierigkeit, mich aufzurichten und stehen zu bleiben, zum Beispiel wenn ich Kritik erfahre.“
So kann die Kunsttherapie Einblicke geben und reflektieren, was schwer in Worte zu fassen ist, und gleichzeitig neue Perspektiven eröffnen.
Wie wird meine Privatsphäre bei den kreativen Arbeiten geschützt?
Ihre Privatsphäre und Vertraulichkeit haben oberste Priorität. Alle kreativen Arbeiten, die im Rahmen der Kunsttherapie entstehen, werden nur mit Ihrem Einverständnis geteilt. Sie entscheiden selbst, ob Werke betrachtet, besprochen oder ausgestellt werden.
Die Therapie findet in einem geschützten und sicheren Raum statt, in dem Sie sich frei ausdrücken können.
Welche Methoden werden eingesetzt?
Je nach Anliegen und Zielsetzung arbeite ich mit unterschiedlichen Methoden, die auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt werden.
Dazu gehören unter anderem:
- Gesprächstherapie: Fördert das Verstehen eigener Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen.
- Kunsttherapie: Ermöglicht kreativen Ausdruck wodurch ein Innenraum geöffnet werden kann, insbesondere wenn Worte schwerfallen oder Traumata verarbeitet werden sollen.
- Traumatherapie: Techniken wie EMDR oder andere traumasensible Verfahren können helfen, belastende Erlebnisse sicher zu integrieren. Ich arbeite mit der erweiterten Methode von EMDR der I.B.T. Methode nach Katrin Bogner.
Die Wahl der Methode erfolgt immer gemeinsam mit Ihnen, orientiert an Ihren Bedürfnissen, Ihrem Tempo und den Themen, die für Sie aktuell wichtig sind.
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Erfahrungsberichte
Was meine Klienten berichten
„Frau Wendekamm wirkt auf mich mit dem Raum verbunden: Ruhe, Geschmack, Angebot und Lebendigkeit. Das vermittelt mir Sicherheit, Ruhe und Kompetenz.“
Ulrike
„Sie hat beobachtet was ich bevorzuge und mich damit genährt!“
Ulrike
„Gemeinsamkeit“
In der Malgruppe habe ich mich gut aufgehoben und verstanden gefühlt.
Andrea
Ein Ort an dem es mir gelingt „aus mir heraus“ kreativ zu werden. Es „malt, knetet oder spricht“ aus mir und das tut unendlich gut. Danke!